Der beamtete Raub der Menschenwürde und Selbstachtung

“Wir bewegten uns auf eine Einkommens- und Vermögensungleichheit zu, wie sie für das viktorianische Zeitalter typisch gewesen sei.”

Das stimmt und liegt vermutlich daran, dass der Staat Erwerbsarbeit und unternehmerische Tätigkeiten exorbitant hoch mit bis zu 60% belastet und wenn man noch die sekundären Steuern und versteckten Gebühren dazu nimmt, sind wir locker bei einer Belastung von 70% – 80%.

Ich hörte schon öfters mahnende und auch leicht herabwürdigende Worte aus der älteren (60+) Generation “wir haben uns viel mehr geschaffen und mehr aufbauend geleistet, ihr sitzt bereits im gebauten Nest und schafft kaum was weiter aufzubauen”

Ich ärgere mich immer etwas darüber, waren doch Steuern, anderen Zusatzabgaben und Zusatzaufwände, die durch überregulierende Gesetzgebung einem vom frohen Schaffen abhalten, damals bedeutend geringer als heute.

Die zu hohen Steuern auf Erwerbsarbeit und auf realwirtschaftliches Unternehmertum gehören gesenkt, die Zwangsabgaben, wie Kammerumlage abgeschafft, die vielen gesetzlichen Zwangsauflagen auf vernünftiges dem Sinn und Zweck dienliches Maß reduziert. Der starke und mittlere Leister kann sich wieder leichter Wohlstand er-arbeiten/wirtschaften, aber auch der schwache Leister gewinnt unendlich viel an Menschenwürde und Selbstachtung; konnte er doch früher selbst aus eigener Kraft ein bescheideneres Leben durch seine etwas schwächere Leistung auch gut meistern, wurde er nun abhängiger Transferempfänger und damit Bittsteller!

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