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Macro economic indicators of Austria

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Österreich hat, wie oben ersichtlich,
macro economic indicators of Austria table
Probleme im Pensionssystem + Föderalismus.Eine Vermögenssteuer, Erbschaftssteuer, wie von ROT-Grün gefordert, transferiert private Vermögen ins Pensionssystem (zu den Seniorinnen und Senioren) und ins föderale System (zu den Landeshauptleuten), wo es letztendlich dann verkonsu-miert oder zum Hofstaat der Landesfürsten umverteilt wird.

Die Konsequenzen werden sein:
Großkapital wandert ins Ausland ab oder geht in Stiftungen, der Mittelstand wird getroffen, die Zahlungsbilanz wird plötzlich negativ, es fehlt an Eigenkapitalmitteln für Investitionen im Land, es entsteht in Folge noch mehr Fremdkapital-Abhängigkeit, das sind größere Abhängigkeiten von den internationalen Finanzmärkten!

Außerdem ist eine Vermögenssteuer eher aufwendig von der Verwaltung her. Eine Erhöhung der Kapitalertrags-steuern von 25% auf 30% ginge RAZ-FAZ. (Das brächte im Moment zwar nur 0,5 Mrd. €  im Jahr mehr, aber das ist besser als nichts.)

Wir haben inzwischen Rekordsteuern und
so viel Verteilungsgerechtigkeit wie noch nie,
dass es immer mehr Arbeitslose gibt
und die Ärmsten immer ärmer werden.

Statt Pensionsreform
– Pensionssystem fixed by permanenten Steuererhöhungen –
ist ein Anti-Pattern!

Mehr Leute in Arbeit erbringen für gewöhnlich auch mehr Leistungen, als weniger Leute in Beschäftigung. Wenn weniger Leute in Beschäftigung
mehr Leute in nicht Beschäftigung erhalten müssen, dann müssen sie einfach mehr leisten oder es muss weniger verteilt werden oder eine Mischung aus beidem.

Sind die Forderungen und die umzuverteilenden Ansprüche  bereits so hoch, dass Ertragssteuern nicht mehr ausreichen und Substanz besteuert werden
muss, dann sind wir im bereits im Verwirtschaften oder Abwirtschaften.

Für die Schaffung oder Beibehaltung von Wohlstand in einem Land/Staat ist immer eine für die Gesellschaft nutzbringende nachhaltige sozial-ökologische Leistung erforderlich! Leistungslosen Wohlstand gibt es nicht und nicht geschaffener Wohlstand kann auch nicht verteilt werden! Je mehr Leistungsträger zur Erbringung einer für die Gesellschaft nützlichen Leistung beteiligt sind und je höher der Wertschöpfungsgrad der gesamten Leistergesellschaft ist, desto mehr nachhaltigen Wohlstand hat das Individuum, die gesamte Gesellschaft und das Land.

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