Investor könnte 500 Millionen Euro für Hypo-Töchter zahlen

Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Das ist aber ein Unterschied: 250 oder 500 Millionen bei einem vorherigen Buchwert (vor der Abwertung in der jüngsten Bilanz) von 4 Mrd, und bei einem gesamtverlust von 12 Mrd + (hfk)

29.07.2014 | 16:13 |  (DiePresse.com)

Das Londoner Investmenthaus Millhouse Capital könnte mehr als bisher erwartet für die Südosteuropa-Töchter der HAA auf den Tisch legen.

Ein Verkauf der Südosteuropa-Töchter der notverstaatlichten Hypo Alpe Adria könnte mehr Geld in die österreichische Staatskasse spülen als bisher erwartet. “Unter gewissen Umständen sind wir bereit, unser Angebot zu erhöhen und den Buchwert der Bank von 500 Millionen Euro zu bezahlen”, sagte ein Sprecher des Londoner Investmenthauses Millhouse Capital am Dienstag der Nachrichtenagentur Reuters.

Angesichts der aktuellen wirtschaftlichen Lage auf dem Balkan galt ein Verkaufserlös für Österreich in dieser Höhe bisher als unrealistisch.

Übernahme von Garantien

Das dem deutschen Geschäftsmann Ralf Dodt gehörende Investmenthaus hat nach eigenen Angaben bisher 200 Millionen Euro geboten. Darüber hinaus…

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